9. intern. P-Weg Marathon

Eigentlich stand der Lauf ja garnicht auf dem Plan – und vorbereitet war ich auch nicht.

 

Aber irgendwie hatte der P-Weg mich angefixt und ich war im Glauben nach den 56 km „Rund um Ennepetal“ drei Wochen vorher den auch noch mitnehmen zu können.

Ich hatte schlicht Bock auf einen schönen, langen Lauf. Der Ansatz sich nicht wahnsinnigerweise auf die 74 km zu stürzen (ja, ich habe tatsächlich daran gedacht), sondern es bei der Marathondistanz zu belassen und das ganze nicht auf eine bestimmte Zeit zu laufen, sondern für ein geiles Lauferlebnis, war eine gute Wahl.

Trotzdem wäre ich fast nicht gestartet – was daran lag, dass ich der Meinung war Sonntags wird gelaufen und die MTB´ler fahren am Samstag. Aber dank einem Post bei Facebook von Andrea von den Zee Aylienz bemerkte ich den Irrtum rechtzeitig.

Und eine zweite Panne passierte mir auch noch: kurz vorm Urlaub habe ich mich für den P-Weg und den Röntgenlauf angemeldet – die Röntgenloiper buchen ab, in meinem Kopf die Plettenberger auch… – den Fehler bemerkte ich dann Anfang September aber auch dieses Problem liess sich mit zwei Mails und dank der Organisatoren wieder gerade biegen.

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