Update: Laufschuhe Marathon

Wie vorher schon geschrieben, habe ich nun gestern mein lokales Laufgeschäft aufgesucht, um mich hinsichtlich eines Schuhs für Duisburg beraten zu lassen. Die Ausgangssituation hatte ich hier schon beschrieben. Der Händler hier vor Ort ist eine lokale Laufsportgrösse und betreibt seinen Laden seit mehr als 15 Jahren. Recht gute Voraussetzungen also eine vernünftige Beratung zu bekommen. Read More

32 – mal wieder um die Seen

Donnerstag der Hagener Volkslauf als Halbmarathon-WK und heute ein langer mit 32 km – das tat schon weh…

Ansonsten stehen die Guide 5 von Saucony jetzt auch auf der Liste der Marathonschuhe. Sowohl beim 21er als auch heute über 32 versahen sie klaglos ihren Dienst.

Eine neue Erfahrung habe ich aber heute mitgenommen: ich bin bei langen Läufen schon recht vorsichtig und reibe Füße und den Schrittbereich gut ein, klebe Brustwarzen ab – nur unter den Armen schmierte ich bisher nicht. Ich hatte da bislang auch noch nie ein Problem – bis ich heute nach dem Lauf das Shirt auszog und feststellte, dass ich mir quasi einen Wolf an den Oberarmen gelaufen habe – sehr unangenehm…

Ich weiss nicht ob es am Regen oder an den vielen Kilometern lag – auf jeden Fall habe ich beim Marathon auch dafür sicher noch einen Klecks Vaseline Übrig.

Allgemein, Marathon

Schuhe…

4 Wochen sind es noch bis Duisburg und seit geraumer Zeit mache ich mir nun schon Gedanken, mit welchen Schuhen ich meinen ersten Marathon laufen soll. Viel habe ich dazu gelesen (auch wenn ich weniger fand, als ich gedacht hätte), habe mich bei alten Hasen umgehört (hier besonderen Dank an Jens, der mich auf unseren Läufen an seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz teilhaben lässt) und natürlich habe ich mich auch in der sehr guten und überaus angenehmen G+ Community umgehört…

Trotzdem bin ich bis heute noch zu keinem Entschluss gekommen und grübel und forsche noch immer.

Allein aus diesem Grund dachte ich mir, dass es schon einen eigenen Blogbeitrag wert ist.

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Zusammenfassung Woche 10 + 11

Ich hab die Zusammenfassungen der letzten zwei Wochen geschlampt. Aber die Gegenüberstellung von Plan und Soll wäre auch relativ langweilig. So im Groben habe ich alles nach Plan abgelaufen, die normalen Läufe, die mit dem Lauftreff absolviert wurden, etwas schneller. Ansonsten hier und da mal einen Kilometer mehr oder auch weniger, wenn dafür Berge im Spiel war.
Festzuhalten bleibt, dass in der vorletzten Woche die Wochenkilometer noch einmal auf kletterten – auf knapp 70 km, was mir ganz schön zu schaffen machte. Am Ende dieser Woche fühlte ich mich vom Energie- und Orthopädielevel her doch ziemlich ausgelaugt.
Es folgte Woche 11, eine Erholungswoche mit 55 Kilometern ind einem kleinen 14 Kilometer Sonntagslauf. Nach dieser Woche fühle ich mich schon wieder recht frisch und voller Laufdrang – das wird sich aber in dieser Woche wohl fix wieder geben, es gibt zwar nur drei Läufe in dieser Woche, dafür aber heute ca. 12 km mit dem Lauftreff und Basketball danach, Donnerstag ein Halbmarathon-Wettkampf und als Sahnehäubchen am Sonntag ein süsser kleiner 32er. Allein bei dem Gedanken an das was diese Woche kommt, könnte ich mich wieder ins bett oder in die Wanne legen…

w1011

/irrewink

Marathon

2x fix um den See

Gestern 2x fix um den See. Sollte eigentlich viel langsamer sein – aber der andere Laufstil mit den Pure Cadence sorgte für mächtig Vortrieb…
Bisher war ich mit dem Schuh aufgrund der geringen Sprengung von 4 mm eher vorsichtig – aber wenn der Schuh sich in den nächsten Wochen auch auf den langen Strecken so gut anfühlt, könnte ich meinen Schuh für Duisburg gefunden haben.

 

Marathon

Dyad 5 in Rente

Die Brooks Dyad 5 waren die ersten Laufschuhe, die 2011 bei meinem neuen Laufbeginn ihren Dienst antraten und ihn bis heute vorzüglich versehen haben. Über 900 km haben sie jetzt auf dem Buckel, mich tapfer durch den Strongman geleitet und ein paar weiterer Veranstaltungen. Gelaufen bin ich sie fast ausschließlich mit den eigens für sie angepassten orthopädischen Einlagen.

Doch ab heute ist lauftechnisch für sie das Pensionsalter gekommen. Auf ihrem letzten langen Lauf über 25 km verursachte der rechte Schuh, bzw. die Einlage ab ca. Kilometer 15 unangenehme Schmerzen, die bis zum Ende immer stärker wurden und sich anfühlten, als säße direkt hinter dem Fußballen ein Kieselstein. Ich verbuche die Laufeinheit mal in der Rubrik „Mentales Training für durchbeissen mit Schmerzen“.

Aber für die Schuhe ist nun Schluß und ich danke ihnen für die geleistete, gute Arbeit. 😉 Mit den Originaleinlagen, die noch wie neu sind werden sie mich sicher noch eine Zeit lang bei Spaziergängen oder kleinen Wanderungen begleiten.

Wieviele Kilometer ein Schuh leisten kann ist zum einen von seinem Aufbau, aber natürlich auch von Laufverhalten und Gewicht des Trägers abhängig. Der Dyad, ursprünglich hervorragend gedämpft für schwere Läufer, war 2011 eine gute Wahl. Zu dem Zeitpunkt wog ich ca. 108 kg, man kann sich vorstellen, was die Dämpfung einstecken musste. Mittlerweile liege ich bei 82 kg und auch mein Laufverhalten hat sich stark geändert. Ich würde ihn noch nicht leicht und federnd nennen – aber die Erde bebt nicht mehr ganz so…

Brooks Dyad 5 nach > 900 Km
Brooks Dyad 5 nach > 900 Km

Die Sohle zeigt zwar deutlich Abrieb, das Obermaterial ist aber noch tiptop.

Allgemein

Soll / Ist 9. Woche

Nach den letzten drei „gestörten“ Wochen nun wieder voll im Plan.

Der Dienstag tat noch weh, nach dem langen Lauf vom letzten Sonntag und auch die Intervalle waren Qual – sollen sie ja wohl auch sein…

Der lange Lauf an diesem Sonntag erinnerte dagegen an einen Lanz Bulldog, nicht schnell, aber solange der Sprit nicht ausgeht, kann man ihn nicht abwürgen.

Soll / Ist 9. Woche
Soll Ist
Mo15.04.13Pause/

Alternativtraining

Krafttraining 1,0 h
Di16.04.13leichter Lauf,

12 km in 6:12 min./km

leichter Lauf, 13,9 km, 5:53 min./km
Mi17.04.13Pause /

Alternativtraining

Intervalle, 11 km, 3x 1600 (7:41, 7:58, 7:53)
Do18.04.13leichter Lauf,

12 km in 6:12 min./km

Krafttraining 0,75 h
Fr19.04.13Intervalle, 12 km davon

3x 1600 m in 7:59 min./km

+ 800 m Trabpause

leichter Lauf, 11,1 km in 5:41 min./km
Sa20.04.13Pause /

Alternativtraining

Pause
So21.04.13langer Lauf,

32 km in 6:12 min./km

langer Lauf, 31,8 km in 6:11 min./km
Summe68 km67,8 km

 

Marathon

LSD @ Sunday

Letzte Woche nach dem Zuckerspiel habe ich mich (wie auch schon nach dem Hammeraner HM) gefragt, wie man es anstellt 42 Kilometer über die Runden zu bekommen…

Am gestrigen Sonntag stand planmäßig ein erster Lauf über 29 Kilometer auf dem Plan und ich machte mir Gedanken über die Strecke, die aufgrund der ungewohnten Länge möglichst flach verlaufen sollte.

Die ideale Route wären mal wieder die beiden Seen (20 km) gewesen, wobei der Lauf dorthin und zurück für die benötigten zusätzlichen Kilometer gesorgt hätte. Aber irgendwie kotzte mich die Vorstellung an, zum einen bin ich dort zuletzt Freitag 18 km gelaufen und zum anderen ist dort Sonntags bei gutem Wetter die Hölle los.

Kurzzeitig machte ich mir Gedanken über den Sinn, Einheiten mit Widerwillen zu absolvieren. Muss man da einfach durch? Durch Intervalle und tempoläufe kann ich mich  ja noch durchbeissen – aber bei ca. drei Stunden muss schon Lust dabei sein – dachte ich mir so und bin dann doch frei Schnauze gelaufen. Wenn man bei uns nicht an Lenne oder Ruhr bleibt, kommt man um Berge einfach nicht herum. Hätte es nicht geklappt, wäre ich einfach die letzten Kilometer heim gewandert, schließlich war das Wetter so mild, dass ich nicht mehr fürchten musste nassgeschwitzt zu frieren.

Und so sah er dann aus, mein Sonntagslauf über 29 Kilometer:

 

 

Schön trailig war es zwischendurch auch. 😀

IMAG1958 (1)

p.s.: ich war zwar gestern etwas müde, fühlte mich aber ansonsten ganz gut und heute gehts mir blendend, ganz ohne Nachwirkungen. Die letzten Kilometer wurden etwas zäh, aber als auf den letzten beiden ein anderer Läufer hinter mir auftauchte, frischte das meine Beine sogar nochmal etwas auf… 😉

 

 

8. Woche – knapp neben dem Plan…

Dies ist die dritte Woche in Folge, die nicht nach Plan läuft. Ich bin mir grad nicht sicher, ob mir das in Bezug auf den Marathon nicht langsam Sorgen machen sollte…

In der ersten der drei war es der Magen-Darm-Virus, der mir drei Tage stahl, danach folgte das Osterwochenende mit knapp 63 Kilometern von Donnerstag bis Dienstag und der Erfahrung, dass 13 km mit Berg am Abend vor einem Hügellauf am Ende Krämpfe bedeuten können. Auf jeden Fall haben die Tage so viel Kraft gekostet, dass ich mir bis zum nächsten Samstag, an dem der Zuckerspiel-Halbmarathon anstand, Ruhe verordnet habe.

In der dritten Woche nun sorgten kurzfristige Änderungen im Dienstplan dafür, dass ich sowohl Dienstag als auch Donnerstag nicht zum Lauftreff kam. Den Dienstag habe ich dann am Mittwoch nachgeholt und den Donnerstag am Freitag morgen. Da ich aber den Freitagslauf nicht auch auf den Samstag schieben wollte (wegen des geplanten langen Laufes am Sonntag), hab ich den Freitag einfach auf 18 km ausgedehnt.

Also nur zwei statt drei Läufe und in der Summe 4 Kilometer weniger – nur langsam sollte ich wieder in Tritt kommen, nicht dass sich das summiert und am Ende zuviel fehlte…

Marathon

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