Ausdauersportler

Arne Kirschbaum ist 2014 auf dem Weg zu seinem ersten Ironman.

Eine spannende Geschichte, die sich imho zu verfolgen lohnt.

Ab sofort unter http://ausdauersportler.blogspot.de

Arne Kirschbaum

Zumindest gefühlt läuft mir der Triathlon immer öfter über den Weg. Den Ironman auf Hawaii habe ich gespannt verfolgt. Letztens auf dem Rückweg vom See gesellte sich ein Läufer zu mir (was selten ist, da das Gros bis zum See fährt um herum zu laufen), der erzählte Marathon wäre ihm zu langweilig geworden und schwärmte von diesem Dreikampf. Letztens suchte ich bei Audible nach Born to run oder etwas ähnlichem – fand aber ledliglich was? Genau. Ein Triathlon-Buch. Thorsten Schröders Nachrichten vom Ironman, was ich übrigens gut fand…

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Shots

Röntgenlauf 2013 – die Marathonversion

Letztes Jahr bin ich hier in Remscheid dem Halbmarathon gelaufen und fand den, trotz eingefangener Bänderdehnung, so klasse, dass ich mir vorgenommen habe im Folgejahr den Marathon und 2014 hier den ganzen Röntgenlauf über 63 Kilometer zu absolvieren.

Dementsprechend war das hier mein geplantes Herbsthighlight mit einer Zielzeit von unter 3:50 h, wenn alles richtig gut lief vielleicht sogar unter 3:45…

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Röntgenlauf incoming!

Eine Woche noch bis zum Röntgenlauf, mein eigentlich zweites großes Vorhaben in diesem Jahr. Letztes Jahr bin ich das erste mal in Remscheid gestartet, auf der Hambmarathondistanz – und es hat mir so gut gefallen, dass ich mir vorgenommen habe 2013 hier den Marathon und 2014 die volle Distanz über 63 Kilometer zu laufen.

Das „eigentlich“ steht dafür, dass sich in diesem Herbst zwei weitere große Läufe dazwischen gemogelt haben, zum einen mein erster Ultra-Lauf mit 56 km im August und Mitte September noch der P-Weg in der Marathondistanz. Das führt dazu, dass ich im Augenblick eigentlich garnicht weiss, wo ich im Augenblick stehe. Die Zeit zwischen dem P-Weg und dem Röntgenlauf – gerade einmal 6 Wochen – waren gleichzeitig Regeneration nach und Vorbereitung für einen Marathon…

Was nix anderes heisst, als dass es keine richtige Vorbereitung auf den Röntgenlauf gab, oder vielleicht war ja auch der P-Weg eine andere Art der Vorbereitung?

Ich habe keine Ahnung und schwanke gerade zwischen „egal, machen meine Beine und ich uns einfach einen phantastischen Lauf ohne Vorgabe“ und „naja, auf der profilierten Strecke die Zeit aus Duisburg zu halten oder leicht zu unterbieten wäre schon nicht schlecht…“ bis hin zu diesem wahnsinnigen Gedanken: „Wenn es gut läuft, kann ich ja einfach am Marathonfinish vorbeilaufen und gleich dieses Jahr den ganzen Röntgenlauf absolvieren…“ 

Das ist übrigens eine der schönen Besonderheiten des Röntgenlaufes. Man kann sich noch während des Rennens entscheiden, ob man HM, Marathon oder Ultra laufen möchte. Steigt man nach dem HM aus, obwohl man für die 42 km gemeldet hat, fehlt einem allerdings der Kleiderbeutel im HM-Ziel. Läuft man aber andererseits am Marathonziel vorbei und geht auf die Ultradistanz wird das registriert und einem der Beutel hinterhergefahren.

Warum schreib ich das eigentlich gerader alles? Ich glaube es kommt schon jetzt eine leichte nervöse Vorfreude auf. Ich bin zwar irgendwie nicht richtig vorbereitet und habe auch noch 3 Kilo zuviel, auf der anderen Seite hatte ich meine langen Läufe und diese Woche kommt auch noch die nötige Ruhe – eigentlich kann nix schiefgehen. Schon wieder dieses Wort…

Zieleinlauf 2012

Was geht? – Rund um Ennepetal

42 ist die Antwort auf alle Fragen. Das passte. 42 bin ich im Mai geworden. Im Juni bin ich das erste Mal die magischen 42 Kilometer gelaufen.

Ist 42 in diesem Jahr also die Antwort auf alle Fragen? Oder geht da noch mehr?

Irgendwas richtig großes irgendwann wäre ja ein Traum? Aber wie weit komme ich überhaupt?

So oder so ähnlich überlegte ich Ende Juli / Anfang August und stolperte über die Veranstaltung „Rund um Ennepetal“. Laufen, Wandern, Walken in Etappen ab 10 Km oder in einer ganzen Runde mit 56 Km. Ein geführter Lauf, kein Rennen – solche Events waren bislang immer für tolle Erlebnisse gut.

Ursprünglich dachte ich an einen heimlichen Test, aber da ich das Plakat auf FB teilte, war es kurz darauf auch Gesprächsthema beim Lauftreff. Ob ich denn da mitlaufen wolle, fragte der Jens. Und damit war es raus. Mit einem vielleicht / mal gucken hielt ich es den Urlaub über noch offen, aber als wir Freitags aus dem Urlaub zurück waren musste ich schon sagen, ob ich will oder nicht…

„Rund um Ennepetal“ war für diesen Test eigentlich die ideale Veranstaltung. 56 Km in 5 Etappen und die Möglichkeit bei jeder Etappe ein- oder auszusteigen. Für mich also die Möglichkeit, wenn es nicht läuft auch einfach nach Teil 3 oder 4 auszusteigen und eben einfach nur gute 30 oder 40 Kilometer entspannt gelaufen zu sein.

Und so traf ich mich am frühen Sonntagmorgen mti Kai Urban und Jens Tekhaus und vielen weiteren Läufern in Ennepetal am Stadion, buchte für 15 Euro einfach alle Etappen, ein schneller kaffee und ein Brötchen und schon schaffte uns ein Bus zur Heilenbecker Talsperre.

Es folgte ein prima geführter Lauf mit sehr guten Zwischenverpflegungen. Wie bei diesen Freundschaftsläufen üblich geht das ganze sehr relaxt ab und ist fast eher so eine Art Kaffeeklatsch für Läufer.

Über die gesamten 56 Kilometer geht es regelmässig rauf und runter und man sammelt insgesamt wohl so um die 1.500 Höhenmeter – dafür landschaftlich von der schönsten Seite. Malerische alte Örtchen wie Beyenburg, tolle Fernsichten, knackige Anstiege zwischen Felsen hinauf – es wird viel geboten auf der Strecke.

Nach 3 Etappen war alles super. Nach der vierten – und damit etwa 43 Kilometern – waren meine Beine doch verdammt müde, aber bevor ich überhaupt anfangen konnte zu überlegen meinte Jens ich packte das schon und ein Markus Flick meinte im vorbeigehen sowas wie „Nur noch zehn und zehn gehen immer noch…“  – und weiter ging’s.

Und es ging wirklich. Dank des entspannten Tempos liess sich die lange Strecke eigentlich besser verpacken als jeder Marathon, allerdings war ich die letzten 2-3 Kilometer mal richtig im Eimer und auch glücklich und froh wieder an der Talsperre anzukommen.

Das war also mein erster Ultra und ich glaube ich habe Blut geleckt…

Oder wie Markus Flick am Ende meinte „Von mir aus können wir nochmal…“

Jedem Interessierten darf ich noch wärmstens die Bilderserie der Sportfreunde Ennepetal ans Herz legen und bin mir sicher, wir sehen uns im nächsten Jahr.

http://www.laufen-in-ennepetal.de/sfe/fotos/2013/1308_RUE

 

9. intern. P-Weg Marathon

Eigentlich stand der Lauf ja garnicht auf dem Plan – und vorbereitet war ich auch nicht.

 

Aber irgendwie hatte der P-Weg mich angefixt und ich war im Glauben nach den 56 km „Rund um Ennepetal“ drei Wochen vorher den auch noch mitnehmen zu können.

Ich hatte schlicht Bock auf einen schönen, langen Lauf. Der Ansatz sich nicht wahnsinnigerweise auf die 74 km zu stürzen (ja, ich habe tatsächlich daran gedacht), sondern es bei der Marathondistanz zu belassen und das ganze nicht auf eine bestimmte Zeit zu laufen, sondern für ein geiles Lauferlebnis, war eine gute Wahl.

Trotzdem wäre ich fast nicht gestartet – was daran lag, dass ich der Meinung war Sonntags wird gelaufen und die MTB´ler fahren am Samstag. Aber dank einem Post bei Facebook von Andrea von den Zee Aylienz bemerkte ich den Irrtum rechtzeitig.

Und eine zweite Panne passierte mir auch noch: kurz vorm Urlaub habe ich mich für den P-Weg und den Röntgenlauf angemeldet – die Röntgenloiper buchen ab, in meinem Kopf die Plettenberger auch… – den Fehler bemerkte ich dann Anfang September aber auch dieses Problem liess sich mit zwei Mails und dank der Organisatoren wieder gerade biegen.

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56 Km Rund um Ennepetal

Am 25. August heisst es zum 7. Mal „Rund um Ennepetal“

Auf 56 Km, aufgeteilt in 5 Etappen, lässt sich Ennepetal dann wieder umrunden. Je nach Gusto bewältigt man so viele Etappen, wie man mag – oder auch die ganze Strecke.  Am Ende einer jeden Etappe stehen Shuttles bereit, die einen zurück zum Start fahren.
Eine landschaftlich tolle Gegend – und wer Ennepetal kennt, weiss dass es dabei auch ganz schön knackig zur Sache geht, insgesamt mit immerhin ~1200 HM.

Weitere Details rechts unter den Events oder direkt unter www.rund-um-ennepetal.de

 

rumen2013plakat

 

 

Brooks ComeTogether & Münster City Run

Vor etwa drei Wochen lud Brooks via Twitter (und wahrscheinlich auch über Facebook, aber da bekomme ich sowas meistens nicht mit) zu einem Happening am 7. Juli nach Münster ein.

In Münster ist die Europa-Zentrale von Brooks und anläßlich bzw. in Kombination mit dem Brooks Münster City Run gab es die Chance das Unternehmen, die Menschen dahinter und eine ganze Reihe an digitalen Bekanntschaften einmal live kennen zu lernen. Read More