Schlagwort: Laufen

Ecco Indoortrail 2014

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Vor 2 Jahren gab es den ersten – da wollte ich hin! Es war kalt und nass im Februar und mir gefiel die Idee endlich wieder in kurz zu laufen. Dann war ich aber über mehrere Wochen so stark erkältet, dass garnix lief.

2013 lief ich dann bereits zwei Jahre wieder konstant das ganze Jahr hindurch bei jeder Witterung und Schnee und Eis machte mir in den Wäldern so viel Spaß, dass mir der Indoortrail absurd vorkam.

In diesem Jahr verhalf mir dann das Glück auf die Hallenpiste. Über Facebook verloste die Jever Brauerei ein paar Startplätze von denen ich einen gewinnen konnte. Der Ecco Indoortrail bietet an einem Wochenende eine ganze Reihe an Wettläufen. Angefangen von 3, 6 und 9 Runden Rennen über einen Skyrun, eine Staffel bis zu Bambini und Familienrennen ist eigentlich für jeden was dabei, begleitet von einer kleinen Messe und diversen Veranstaltungen auf einer kleinen Bühne, z.B. der Verleihung des Trailawards an verschiedene Produkte durch die Runners World.

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Und so bin ich mit meinen Mädels nach einer samstäglichen Shoppingrunde durch die Dortmundder City anschliessend in der Westfalenhalle vorbei um eine Proberunde zu laufen, ein wenig zu schauen und meine Startunterlagen abzuholen.

Bei der Gelegenheit traf ich Marcel ‚Maazel‘ MertensHendrik Auf’mkolk und noch 2-3 weitere bekannte Laufkollegen, was mich sehr gefreut hat. 😀

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Pünktlich zu meiner Startzeit fand ich mich dann am Sonntag morgen am Start ein. Genau, MEINE Startzeit. Dies war das erste Rennen für mich, bei dem die Läufer nicht zeitgleich starteten, sondern mit jeweils 10 Sekunden Versatz. Bei mir sollte dies um 09:40:40 Uhr sein.

Vom Start an wurde über Baumstämme gehüpft, dann zwischen Stümpfen hindurch, Matschkehre und eine Steile mit Felsen hinauf. Wieder hinab, Kehre, Kehre, wieder Baumstämme, Erdhügel, Kehre und eine steile Rampe hinauf. Herab, 20m verschnaufen und wieder eine Rampe hinauf und oben war man auf den Zuschauerrängen. Von hier Treppen hinauf und über die Gänge hinter den Tribünen entlang und wieder Treppen hinab bis in die Katakomben…

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Ich will nicht weiter jeden Schritt beschreiben, aber der Verlauf ging so weiter. Immer im Wechsel folgte eine Hallenquerung mit schön gebauten Trailpassagen, gefolgt von Treppen und Gängen. Der gesamte Parcours kam damit auf eine Länge von 1,3 km und 60 Höhenmetern – in 9 Runden läpperte sich also was zusammen.

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Natürlich ist ein Indoortrail nicht mit draussen zu vergleichen, aber er bringt ganz komprimiert alles zusammen, was draussen Spaß macht, man in der Regel aber nicht so beisammen finden kann. Slalom zwischen den Bäumen, knackige Steigungen, die sich am besten mit Schwung nehmen lassen und (kleine) Downhills in die man sich fallen lassen kann oder gar springt. Dazu alles an Untergründen: Erde, Matsch, Fels, Sand, Kies, auf Baumstämmen laufen….

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Etwas irritiert hat mich, dass man sich im Feld nicht einschätzen konnte. Der, an dem Du gerade vorbei läufst kann 5 Runden mehr auf dem Buckel haben – und der, der Dich gerade überholt, ist der so stark oder ist das der Schwung der ersten Runde? Ich bin es dann einfach mit Spass ganz entspannt gelaufen und habe die Trailpassagen genossen. Zumal es immer wieder Abschnitte gab, an denen ein überholen einfach nicht möglich war – was willste machen, wenn der vor Dir die Treppe hochgeht statt läuft? Ausserdem meckerten meine Knie nach langer Zeit doch mal wieder erheblich. Und das lag eindeutig nicht am auf und ab, sondern an den vielen Kehren in der Halle und in den Treppenhäusern.

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Trotz allem hat es eine Menge Fun gemacht, für meine Mädels gab es viel zu gucken und meine Töchter versuchten sich mit viel Spass selbst auf der Piste. Dazu konnten sie mich an allen möglichen Stellen abpassen und anfeuern.

Die Stimmung in der Halle war gut und das was ich an Startgeld gespart habe, habe ich stattdessen bei Thr33ky für zwei neue T-Shirts ausgegeben und so gab es einen netten Sonntag-Laufvormittag, an dem zur Abwechslung die Familie teilhaben konnte…

Trail in der Halle. Taugt das was? Ist das nicht totaler Unfug?

Mein Fazit: das geht! Es ist nicht mit draussen vergleichbar, aber es macht Spass und man sollte es mal probiert haben, bevor man es verurteilt. So vielfältig trailig findet es sich draussen kaum. Ich wage mal zu behaupten, die Veranstaltung litt auch ein wenig unter dem milden Winter. Wäre der Winter lang, kalt und knackig gewesen, hätten ale viel mehr danach gelechzt einfach mal wieder in kurz zu toben.

Gelaufen bin ich den Indoortrail übrigens mit den Asics Fuji Trainer 2, die hier eine sehr gute Figur machten und mich stets sicher über Stamm und Stein führten.

Die Bilder mit dem Sportograf-Logo stammen von eben jenem. Bei denen freue ich mich auch über jede Veranstaltung, die sie knipsen – die Ergebnisse haben mich bisher immer begeistert. Die Bilder ohne Logo sind meine eigenen.

Was geht? – Rund um Ennepetal

42 ist die Antwort auf alle Fragen. Das passte. 42 bin ich im Mai geworden. Im Juni bin ich das erste Mal die magischen 42 Kilometer gelaufen.

Ist 42 in diesem Jahr also die Antwort auf alle Fragen? Oder geht da noch mehr?

Irgendwas richtig großes irgendwann wäre ja ein Traum? Aber wie weit komme ich überhaupt?

So oder so ähnlich überlegte ich Ende Juli / Anfang August und stolperte über die Veranstaltung „Rund um Ennepetal“. Laufen, Wandern, Walken in Etappen ab 10 Km oder in einer ganzen Runde mit 56 Km. Ein geführter Lauf, kein Rennen – solche Events waren bislang immer für tolle Erlebnisse gut.

Ursprünglich dachte ich an einen heimlichen Test, aber da ich das Plakat auf FB teilte, war es kurz darauf auch Gesprächsthema beim Lauftreff. Ob ich denn da mitlaufen wolle, fragte der Jens. Und damit war es raus. Mit einem vielleicht / mal gucken hielt ich es den Urlaub über noch offen, aber als wir Freitags aus dem Urlaub zurück waren musste ich schon sagen, ob ich will oder nicht…

„Rund um Ennepetal“ war für diesen Test eigentlich die ideale Veranstaltung. 56 Km in 5 Etappen und die Möglichkeit bei jeder Etappe ein- oder auszusteigen. Für mich also die Möglichkeit, wenn es nicht läuft auch einfach nach Teil 3 oder 4 auszusteigen und eben einfach nur gute 30 oder 40 Kilometer entspannt gelaufen zu sein.

Und so traf ich mich am frühen Sonntagmorgen mti Kai Urban und Jens Tekhaus und vielen weiteren Läufern in Ennepetal am Stadion, buchte für 15 Euro einfach alle Etappen, ein schneller kaffee und ein Brötchen und schon schaffte uns ein Bus zur Heilenbecker Talsperre.

Es folgte ein prima geführter Lauf mit sehr guten Zwischenverpflegungen. Wie bei diesen Freundschaftsläufen üblich geht das ganze sehr relaxt ab und ist fast eher so eine Art Kaffeeklatsch für Läufer.

Über die gesamten 56 Kilometer geht es regelmässig rauf und runter und man sammelt insgesamt wohl so um die 1.500 Höhenmeter – dafür landschaftlich von der schönsten Seite. Malerische alte Örtchen wie Beyenburg, tolle Fernsichten, knackige Anstiege zwischen Felsen hinauf – es wird viel geboten auf der Strecke.

Nach 3 Etappen war alles super. Nach der vierten – und damit etwa 43 Kilometern – waren meine Beine doch verdammt müde, aber bevor ich überhaupt anfangen konnte zu überlegen meinte Jens ich packte das schon und ein Markus Flick meinte im vorbeigehen sowas wie „Nur noch zehn und zehn gehen immer noch…“  – und weiter ging’s.

Und es ging wirklich. Dank des entspannten Tempos liess sich die lange Strecke eigentlich besser verpacken als jeder Marathon, allerdings war ich die letzten 2-3 Kilometer mal richtig im Eimer und auch glücklich und froh wieder an der Talsperre anzukommen.

Das war also mein erster Ultra und ich glaube ich habe Blut geleckt…

Oder wie Markus Flick am Ende meinte „Von mir aus können wir nochmal…“

Jedem Interessierten darf ich noch wärmstens die Bilderserie der Sportfreunde Ennepetal ans Herz legen und bin mir sicher, wir sehen uns im nächsten Jahr.

http://www.laufen-in-ennepetal.de/sfe/fotos/2013/1308_RUE

 

9. intern. P-Weg Marathon

Eigentlich stand der Lauf ja garnicht auf dem Plan – und vorbereitet war ich auch nicht.

 

Aber irgendwie hatte der P-Weg mich angefixt und ich war im Glauben nach den 56 km „Rund um Ennepetal“ drei Wochen vorher den auch noch mitnehmen zu können.

Ich hatte schlicht Bock auf einen schönen, langen Lauf. Der Ansatz sich nicht wahnsinnigerweise auf die 74 km zu stürzen (ja, ich habe tatsächlich daran gedacht), sondern es bei der Marathondistanz zu belassen und das ganze nicht auf eine bestimmte Zeit zu laufen, sondern für ein geiles Lauferlebnis, war eine gute Wahl.

Trotzdem wäre ich fast nicht gestartet – was daran lag, dass ich der Meinung war Sonntags wird gelaufen und die MTB´ler fahren am Samstag. Aber dank einem Post bei Facebook von Andrea von den Zee Aylienz bemerkte ich den Irrtum rechtzeitig.

Und eine zweite Panne passierte mir auch noch: kurz vorm Urlaub habe ich mich für den P-Weg und den Röntgenlauf angemeldet – die Röntgenloiper buchen ab, in meinem Kopf die Plettenberger auch… – den Fehler bemerkte ich dann Anfang September aber auch dieses Problem liess sich mit zwei Mails und dank der Organisatoren wieder gerade biegen.

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56 Km Rund um Ennepetal

Am 25. August heisst es zum 7. Mal „Rund um Ennepetal“

Auf 56 Km, aufgeteilt in 5 Etappen, lässt sich Ennepetal dann wieder umrunden. Je nach Gusto bewältigt man so viele Etappen, wie man mag – oder auch die ganze Strecke.  Am Ende einer jeden Etappe stehen Shuttles bereit, die einen zurück zum Start fahren.
Eine landschaftlich tolle Gegend – und wer Ennepetal kennt, weiss dass es dabei auch ganz schön knackig zur Sache geht, insgesamt mit immerhin ~1200 HM.

Weitere Details rechts unter den Events oder direkt unter www.rund-um-ennepetal.de

 

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Brooks ComeTogether & Münster City Run

Vor etwa drei Wochen lud Brooks via Twitter (und wahrscheinlich auch über Facebook, aber da bekomme ich sowas meistens nicht mit) zu einem Happening am 7. Juli nach Münster ein.

In Münster ist die Europa-Zentrale von Brooks und anläßlich bzw. in Kombination mit dem Brooks Münster City Run gab es die Chance das Unternehmen, die Menschen dahinter und eine ganze Reihe an digitalen Bekanntschaften einmal live kennen zu lernen. Read More

10. Herdecker City-Lauf

Eigentlich…

…oder unverhofft kommt oft.

 

Eigentlich bin ich kein Freund von Stadtläufen. Ich laufe lieber eine lange Runde durch die Natur statt vieler kleiner Asphaltrunden. Aus diesem Grund und weil ich auch so kurz vor dem Rhein-Ruhr-Marathon keinen Wettkampf mehr laufen wollte, stand Herdecke nicht auf meinem Plan – bis mein Schwager am Freitag anrief. Ich solle doch mitkommen, und überhaupt, die Mocki käme auch… Read More

Fisherman Strongmanrun 2012 – Review

Zwei Tage vor dem Start war ich versucht, nun doch nicht zum Nürburgring zu fahren. Die Wettervorhersage für die Eifel mit 8° und Regen motivierte mich nicht unbedingt dazu mich auch noch in  Wasserbecken zu stürzen und durch Schlamm zu robben. Und ausserdem – so wholesale jerseys meine Argumentation – hatte die Anmeldung ihren Zweck ja bereits erfüllt: …ich lief wieder. Read More

kurz notiert: Laufen im Rombergpark

Jaja, ich weiss… im Rombergpark laufen Generalprobe sie täglich zu Hunderten To – weshalb ich целях ihn bislang auch gemieden habe.

Wenn man sich allerdings von diesem Schaulaufen rund um den Teich fernhält, stellt Basketball man Baxter schnell fest, dass der Park eigentlich ein ideales Trainingsgelände ist. Zu beiden Seiten gut profiliert, lassen sich Steigungs- und flache Etappen beliebig kombinieren.

Die schöne Besonderheit wholesale nba jerseys im Rombergpark ist allerdings, dass man fast Crosslauf jeden Untergrund cheap nfl jerseys findet. Im westlichen Teil fühlt man Ich sich fast cheap mlb jerseys im Wald und läuft auch auf Waldboden, während sich im Osten geteerte Strecken, Kopfsteinpflaster, einfach gestampfter Boden, ein Pfad mit groben Holzspänen und in der nachgestalteten Heidelandschaft sogar wholesale mlb jerseys ein Sandboden findet.

Und dazu ist der Rombergpark natürlich eine permanente Augenweise… ?

Halveraner Crosslauf – Nachlese

Da war er nun, mein erster Lauf-Wettstreit nach 20 Jahren.
Ich könnte jetzt schreiben, dass ich vierter in meiner Altersklasse und 16. in der Gesamtwertung geworden bin und das würde sich super anhören – solange man Con! nicht weiss, dass sich nur 16 Leute beteiligt haben.
Ich könnte auch schreiben, dass es daran lag, dass ich ja bereits schon einen vollen Arbeitstag ab morgens cheap NBA jerseys 04:00 Uhr hinter mir hatte und um 16:00 Uhr müde war oder das meine verstopfte Rotznase mich gebremst hat – und beides wäre nichtmal gelogen. Sicher sähe das Ergebnis auch besser aus, wenn noch ein paar mehr Leute gelaufen wären und bei diesem Mistwetter nicht nur eine handvoll Cracks (mich ausgenommen) den Weg zur Herpine gefunden hätten. Das ich gegen die angetretenen Läufer chancenlos war, wusste ich schon, als ich beim Start die Trikots der ganzen Strongmanrun Marathon-Teams studierte, abgesehen von den figürlichen Unterschieden – ein Bernhardiner unter Windhunden…
Die geringe Beteiligung ist ûbrigens sehr schade für den Ausrichter, die LG Halver-Schalksmühle, und wholesale jerseys alle Helfenden die in teilweise strömendem Regen ausharrten.

Aber weg von den Ausreden für Muschis und zum echten, persönlichen Fazit für mich – und das ist durchaus positiv.
Da zu erwarten war, dass die Strecke in Halver etwas hügeliger als der Hengsteysee sein würde und außerdem als Crosslauf auch anspruchsvoller, wollte ich zu Beginn möglichst Kräfte sparen.
Während die meisten vom Start weg los sprinteten, lief ich von Anfang an ein lockeres Tempo und liess mich nicht mitreißen. Das ganze Rennen hindurch versuchte ich mein Tempo zu laufen und orientierte mich lediglich an meinem Vordermann. Als schwierig stellte sich das Fehlen meines Knopf im Ohr heraus. Ohne die Stimme, die mir bei jedem Kilometer mein Tempo ansagte, war ich mir immer etwas unsicher. Nicht zu unterschätzen, speziell an den Bergen, ist auch die Unterstützung die man mit ein paar Heavy-Metal Klängen zuschalten kann. Aber zumindest was die Tempomessung angeht, werde ich mich mit der 年末年始休暇のご案内 Anschaffung einer GPS-Uhr mal eingehender beschäftigen.
Im Ziel war ich aufgrund fehlender Hilfsmittel ohne Zeitgefühl und umso erfreuter, als ich feststellte, dass ich auf dem schlammigen und anspruchsvolleren Terrain cheap mlb jerseys genauso schnell gelaufen bin, wie meine bisher schnellsten 10km auf flacher Strecke: 10,5 km in 1:03.
Mir hat der Lauf auf jeden Fall eine Menge Spass gemacht und ich werde nächstes Jahr wiederkommen. Online Mit etwas Glück nochmal 10 kg leichter und dann wollen wir mal gucken… ?